Aktuelle Neuigkeiten

CDU St. Leon-Rot besucht... online die Vereine in St.Leon-Rot

Es war ein tolle Veranstaltung, die uns viele Einblicke in die aktuelle Situation der Vereine ermöglicht hat.
Christiane Staab, Karl Klein und wir als örtliche CDU nehmen alle ihre Anliegen, Belange und Wünsche sehr gerne auf und adressieren sie an die kommunalen und landespoltischen Vertreter.
Ein herzliche hier Dank an alle Vereinsvorstände, Karl Klein und Christiane Staab.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

#WirfürSLR

Ein schönes Wochenende wünscht ihre CDU St. Leon-Rot

Der Artikel aus der RNZ von Matthias Busse:

Staab: „Ein Land ohne Vereine wäre der Supergau“

CDU St. Leon-Rot lud örtliche Vereine zum digitalen „Runden Tisch“ mit Karl Klein MdL und der Landtagskandidatin Christiane Staab ein

St. Leon-Rot. Fast jeder zweite Baden-Württemberger engagierte sich bisher ehrenamtlich, zu Recht nennt sich Baden-Württemberg daher auch „Land des Ehrenamtes“. Seit Beginn der Corona-Pandemie sieht dies allerdings anders aus, das Vereinsleben ist überall zum Erliegen gekommen. Grund genug für Tobias Berger und Michael Eck von der CDU St. Leon-Rot, die örtlichen Vereine zu einem digitalen „Runden Tisch“ mit dem Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und der Landtagskandidatin und Bürgermeisterin Christiane Staab einzuladen. Zahlreiche Vereinsvertreter nahmen an dem digitalen Treffen teil und berichteten über ihre derzeitige schwierige Situation und ihre Wünsche an die Politik.

„Im Moment geht aufgrund der Corona-Pandemie gar nichts. Das ist natürlich für unsere Kleinsten und für den Jugendbereich eine unerträgliche Situation“ sagte Franz Götzmann, Verwaltungsvorstand vom FC Rot. Sein Vereinskollege und Finanzvorstand Hermann Lang ergänzte: „Es wird immer schwieriger, Menschen zu finden, die sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren. Die Feste sind ausgefallen, die Finanzlage ist sehr angespannt.“

Das sieht auch Helmut Lawinger, Vorsitzender vom VfB St. Leon 1967 e.V., so: „Wir haben Mitglieder verloren, neue kamen nicht hinzu. Wir haben laufende Kosten, aber keine Einnahmen durch Feste, das ist alles weg.“ Auch für Eva-Maria Zinser, neue Vorständin der SG 07 St. Leon, Alfred Seubert vom RSV Victoria Rot 1912 e.V. und Frank Ponick, Vorstand vom ASV St. Leon, sind das entscheidende Punkte.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl schwindet

Oberschützenmeisterin Ulrike Kazmierz, Vorsitzende des Sportschützenvereins 1964 e.V. Rot, machte sich, ebenso wie Klaus Bitz und Günther Heinzmann vom FC Bayern Fan-Club St. Leon 1998 e.V., große Sorgen um „das Zusammengehörigkeitsgefühl, das auseinanderbricht.“ Bitz: „Wie können wir die Leute zusammenhalten, wenn man sich gar nicht mehr treffen darf? Wie soll ein Verein wie wir überleben?“

„Wir haben in den vergangenen Jahren vielfältige Kontakte zwischen Menschen mit und ohne Behinderung aufgebaut und das Thema Inklusion ausführlich thematisiert“, sagte Ulricke Freiseis vom Verein SMILE St. Leon-Rot (Miteinander-Inklusion-Erleben), "aber ohne Kontakte ist das nicht möglich.“

Roland Durst, Vorsitzender vom Tischtennisclub (TTC) St. Leon-Rot, ärgerte sich darüber, dass der TTC die Altpapiersammlung aktuell nicht mehr durchführen dürfe – in Nachbargemeinden sei dies allerdings anderen Vereinen noch erlaubt: „Wo ist da der Unterschied oder das unterschiedliche Infektionsrisiko?“

Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golfclubs St. Leon-Rot e.V., sprach stellvertretend für den neuen GC-SLR-Präsidenten Daniel Hopp die Themenbereiche „Anerkennung und Förderung des Ehrenamtes“ an. Sein Wunsch an die Politik: „Die Kommunikation müsste verbessert werden. Wir haben sonntagsabends kurz vor Mitternacht eine Mitteilung bekommen, wie man ab montags agieren soll.“

Für den Landtagsabgeordneten Karl Klein, Vorstand des 1. FC Mühlhausen 1927 e.V., sind dies alles Themen, die ihm selbst unter den Nägeln brennen: „Es schmerzt mich ganz besonders, wie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft unter der Corona-Pandemie leiden. Man kann so einen Lockdown nicht ewig weiterführen. Allerdings steht der Gesundheitsschutz der Bevölkerung ganz oben.“

Vereine sind die Seele einer Gemeinde

Klein berichtete detailliert über die Millionenhilfen für die Sportverbände, für den kulturellen und sozialen Bereich, ferner über die Milliardenhilfen für die Wirtschaft und die Unterstützung der Kommunen: „Den Kommunen werden alle Steuerausfälle ersetzt. Auf diese Weise können sie die Vereine auch wie bisher unterstützen.“ Ferner verwies Klein auf das auf Bundesebene verabschiedete Jahressteuergesetz 2020: „Zum 1. Januar 2021 stieg der Übungsleiterfreibetrag von 2.400 Euro auf 3.000 Euro im Jahr und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro jährlich.“
„Ich hoffe, dass es im März oder April wieder möglich ist, dass die Sportvereine unter Einhaltung der Hygienevorschriften das Training wiederaufnehmen können. Alle Vereine sind die Seele einer Gemeinde und brauchen unsere Unterstützung. Wir müssen auch alles tun, unsere Gesangs- und Musikvereine zu erhalten.“

CDU-Landtagskandidatin Christiane Staab verwies in ihrer Stellungnahme darauf, dass „Politik und Gesellschaft von den enormen Auswirkungen der Corona-Pandemie überrascht wurden: „Wir müssen jetzt gemeinsam diese Krise meistern.“ Bezüglich der Mitgliederentwicklung der Vereine forderte sie dazu auf, zu versuchen, auch Menschen einzubinden, die „neu in unser Land gekommen sind und die Systematik unserer Ehrenamtsstruktur nicht kennen.“ Sie sei davon überzeugt, dass diejenigen, die jetzt aus Vereinen ausgetreten seien, „auch den Weg wieder in diese zurückfinden, in dem Moment, wenn das Leben stattfindet.“ „Jeder wird merken, was ihm fehlt, wenn er seinen Verein nicht mehr hat“, so Staab, die allen Vereinen und Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement dankte. Staab abschließend: „Ohne Vereine geht nichts. Ein Land ohne Vereine wäre der Supergau.“

Wieder Sport im Freien zulassen

Zahlreiche Vereinsvertreter wie auch Tobias Berger und Michael Eck von der CDU St. Leon-Rot unterstützten die Forderung von Helmut Lawinger, den Kindern und Jugendlichen wieder Sport im Freien zu ermöglichen. Dort gebe es mehr frische Luft und Abstand als in einem Klassenzimmer. Auch wurde intensiv über eine bessere Vernetzung der Schulen mit den Vereinen diskutiert, was sowohl Klein als auch Staab begrüßten.

Michael Eck: „Wir wären sofort bereit, wenn es wieder möglich ist, beispielsweise Schnuppertage für örtliche Vereine in Schulen zu organisieren.“

(Text: Matthias Busse)

CDU St. Leon-Rot live - Neujahrsempfang mit Karl Klein, MdL und Landtagskandidatin Christiane Staab.

Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Karl Klein und unserer Landtagskandidatin Christiane Staab begrüßten wir unsere Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit im Neuen Jahr.
Nach kurzer Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Tobias Berger berichtete Karl Klein aus der aktuellen Landes- und Bundespolitik.
Nach den, wie immer, sehr interessanten Ausführungen und Einordnungen des aktuellen politischen Geschehens, begrüßte Christiane Staab die Anwesenden und stellte ihre aktuelle Wahlkampfprojekte vor.
Im Anschluss diskutierten wir vielen Themen und Inhalte und hatten so die Möglichkeit Anliegen direkt an unseren Landtagsabgeordneten und unsere hoffentlich zukünftige Angeordnete zu adressieren. Einen ausführlichen Bericht finden sie in Kürze auf unserer Homepage.
Für uns steht fest - Christiane Staab ist für unseren Wahlkreis die beste Wahl am 14. März. Ihre langjährige Erfahrung und dadurch geballte Kompetenz, sowie die klare Benennung von Problemfragestellugen in Kombination mit fundierten Lösungsansätzen, lässt uns hoch motiviert und sehr zuversichtlich auf den Wahlkampf blicken.
Wenn auch sie mehr über Christiane Staab erfahren wollen, nutzen sie unsere weiteren online Angebote.
Wir informieren sie gerne hier über Facebook und unsere Homepage www.CDU-st-leon-rot.de
Bei uns gehts bereits am Freitag, den 15. Januar mit einer weiteren virtuellen Sitzung „CDU St. Leon-Rot besucht...“ zum Thema „Vereine in Zeiten der Pandemie - aktuelle und zukünftige Förderung des Ehrenamtes“ mit Karl Klein und Christiane Staab weiter.

#WirfürSLR

Ihre CDU St. Leon-Rot

Die Nachricht vom Tod unseres Parteifreundes Herrn Helmut Martin erfüllt uns mit tiefer Trauer und Schmerz.
Helmut Martin trat vor über 58 Jahren, am 1. Januar 1963, in den Ortsverband der CDU Rot ein und hielt diesem
bis heute die Treue. Darüber hinaus feierte Helmut Martin am 1. Januar diesen Jahres seine 50 jährige Mitgliedschaft
im Kreisverband der CDU Rhein-Neckar.
In den Jahren von 1968 bis 1974 begleitete Herr Martin das Bürgermeisteramt der Gemeinde Rot und führte dieses
in den Jahren 1974 bis 1998 in der nun fusionierten Gemeinde St. Leon-Rot fort. In diesen 30 Jahren prägte Helmut
Martin die Gemeinde St. Leon-Rot wie kein anderer. Der Neubau des Sport- und Kulturzentrums „Harres“, die
Naherholungsanlage „St. Leoner See“ und der Golfplatz St. Leon-Rot, um nur einige wenige zu nennen, sind bis heute
Aushängeschilder der Gemeinde, die in seiner Schaffensperiode errichtet wurden.
Mit großer Fachkompetenz und Überzeugungskraft vertrat Helmut Martin 30 Jahr die Interessen unserer Gemeinde im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises und war ebenso 20 Jahre Mitglied des Landesvorstand des Gemeindetages Baden-Württemberg.

Über seine Errungenschaften als Bürgermeister hinaus werden wir Helmut Martin vor allem für seinen Humor, seine
Herzlichkeit und seine Weitsichtigkeit in Erinnerung behalten.

Wir werden Helmut Martin, Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde St. Leon-Rot, eine hochachtungsvolles,
ehrwürdiges und dankbares Andenken bewahren.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Für den Gemeindeverband der CDU St. Leon-Rot

Tobias Berger
Vorsitzender des Gemeindeverbands der CDU St. Leon-Rot

Erstes Online-Treffen mit CDU-Landtagskandidatin Christiane Staab zum Thema „Infrastruktur und Mobilität“ am Freitag, den 04.12.2020

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von St. Leon-Rot,

am Freitagabend, den 04.12.2020, hatte der Gemeindeverband der CDU St. Leon-Rot zum ersten Online Treffen eingeladen. Die Themen des Abends waren Infrastruktur und Mobilität rund um St. Leon-Rot sowie die Zusammenarbeit und Unterstützung von unserer Landtagskandidatin Christiane Staab. Diese unterstützte den Gemeindeverband auch tatkräftig bei der Etablierung der neuen Medien und der neuen Form der Zusammenarbeit in Zeit von Covid19 und der eingeschränkten Möglichkeit sich gemeinsam den drängenden Themen der Gemeinde zu widmen.

Neben den lokalen Themen setzt sich Christiane Staab auch sehr für die Zukunftsförderung in der Region ein, hier insbesondere die Schulen und Einbindung neuer Kommunikationsmöglichkeiten. Instagram und Facebook sind Werkzeuge, die bereits bekannt und etabliert sind, nun müssen wir uns auch neuen Möglichkeiten zur direkten Interaktion öffnen und diese engagiert nutzen. So wurde das Treffen, nach einer kurzen Begrüßung, schnell sehr unkompliziert und locker gestartet und man kam schnell auf die gemeinsamen Themen zu sprechen.

Allgemeine Organisation und Unterstützung:

Zunächst einigte man sich auf eine gemeinsame Unterstützung von Christiane im kommenden Wahlkampf und diskutierte mögliche Formate für eine Interaktion mit den Bürgern und Bürgerinnen, aber auch mit den Ortsvorsitzenden und den Vereinen der Region, unterstützt auch von Karl Klein, unserem jetzigen Landtagsabgeordneten. Da der Haustür Wahlkampf in diesem Jahr eher schwierig zu gestalten sei, wolle man sich gemeinsam mit interessanten Themen über die Online Medien an die Bevölkerung wenden und diese, im Dialog, in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen.

Wohnungsmarkt:

Als erstes Thema, kam man auf den Wohnungsmarkt zu sprechen, der einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfe. Hier sei die Lage sehr angespannt und müsse dringend betrachtet werden, um geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Besonders für junge Familien sei es in der Region zurzeit sehr schwer, Fuß zu fassen und entweder zu erschwinglichen Preisen eine Wohnung zu finden oder einen passenden Bauplatz für ein Eigeneheim zu erwerben. Hier müsse dringend Abhilfe geschaffen werden, da man sonst durch das große Angebot an Arbeitsplätzen in der Region jungen Familien zwinge, weite Fahrten in Kauf nehmen zu müssen.

Schule:

Die Schule liegt Christiane Staab besonders am Herzen, die Bildungspolitik sei für sie, als Mutter von 4 Kindern, sehr wichtig und sie habe sie in der Vergangenheit auch sehr intensiv begleitet, als Vorsitzende des Landeselternbeirates, aber auch als Stadträtin in Karlsruhe und als Bürgermeisterin in Walldorf. Ihr klares Statement: damals war “made in Baden Württemberg“ ein Markenzeichen, nun seien wir in fast allen Bildungsstudien abgeschlagen. Auch Corona habe uns gezeigt, dass ein sofortiger Handlungsbedarf bestehe. Man habe sich lange in die falschen Debatten verstrickt, anstatt konsequent die Qualität von Bildung zu verbessern. Die fehlende digitale Infrastruktur an vielen Schulen sei hier nur ein Beispiel, das es anzugehen gilt. Auch die Standardisierung der Schulorganisation müsse man in den Vordergrund stellen und mit guten Beispielen aufzeigen wie ein solche Restrukturierung erreicht werden könne. Die Walldorfer Schulen zeigen teilweise, wie neue Medien erfolgreichen und nachhaltig in den Schulalltag eingebunden werden können, ohne als Insellösung in der Unterstützung von Lehrern und Schülern effektlos zu verpuffen.
Hier sei eine generelle technische Unterstützung der Schulen gefordert, welche die Einbindung von IT-Prozessen in den schulischen Alltag erleichtern und das volle Potential nutzbar machen. Eine konsequente Glasfaseranbindung der Schulen sei da nur ein erster Schritt.

Windpark Lußhardt:

Wiedermal war das leidige Thema des Windparks Lußhardt auf der Agenda des Treffens. Carsten Kamuf, Mitglied der Fraktion der CDU im Gemeinderat St. Leon-Rot und Mitglied des Vorstandes der BI Gegenwind-Lusshardt-SLR, gab einen kurzen Überblick über das Geschehen rund um die Windkraftanlagen.

Es sei „wenig passiert“, die notwendigen Anträge seien noch nicht bei den offiziellen Stellen eingegangen. Besonders wurde nochmals auf den Lageplan der Anlagen und auf die Bedrohung und die Gefahren für die regionale Trinkwasserversorgung eingegangen.

Aus der angeregten Diskussion ergab sich schnell die Frage, in welche Richtung sich Baden-Württemberg entwickeln wolle, „Ist die Windkraft für dieTopologie unserer Region die richtige Antwort auf die Frage nach alternativen Energie?“ Wie sehen mögliche Alternativen aus, die im sehr sonnenreichen Kraichgau vielleicht intensiver erörtert werden sollten. Eine generelle Erleichterung der Etablierung von Sonnenenergie auf Miethäusern sei eine beispielgebende Anregung.,Zurzeit seien hier hohe Hürden zu überwinden und eine Finanzierung sei nicht wirklich interessant.
Hier ist die Landesregierung in der Pflicht nicht nur durch die „grüne Brille“ zu blicken, sondern sich auch mit den ganz konkreten Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung auseinander zu setzen.

Verkehrskonzept St. Leon-Rot:

Thematisiert wurde hier der Status der Umgehungsstraße und die Situation der Verkehrs- und Lärmbelastung insgesamt. Es werde dringend ein Verkehrswegekonzept auf dem aktuellsten Stand benötigt. Die Mobilitätswende müsse auch endlich bei uns Einzug halten. Durch die hohe Belastung der inneren Ortsteile werde die Situation nur verschärft. Der Einzelhandel benötige zwar den einfachen Zugang, allerdings brauche man auch Antworten auf die Frage der Berufspendler und des Umleitungsverkehrs der Autobahn, der signifikant zunehme.

Cooles Format:

Durch das ungewohnte Format hätten wir uns eigentlich eine eher zurückhaltende Diskussion erwartet, doch waren alle Teilnehmer „voll dabei“, die befürchteten technischen Limitierungen traten nicht auf und wenn auch ungewohnt im Anblick, fand man sich schnell in den Inhalten wieder.
„Das machen wieder!“ war dann auch der einstimmige Tenor des Abends, der mit angesetzten 45 Minuten Dauer, schnell auf 90 Minuten ausgedehnt wurde.

„Wir planen weitere Treffen und werden diese entsprechend ankündigen:“ Waren die Schlussworte des Abends von Tobias Berger. Gleich am nächsten Morgen stand ohnehin das Treffen zwischen Christiane und Udo Back an um sich in einem Ortstermin, mit dem Fahrrad, die Verkehrssituation in St. Leon-Rot OT Rot anzuschauen.

Für den CDU Gemeindeverband St. Leon-Rot

Michael Eck

Schriftführer & 2. Vorsitzender CDU Ortsverband St. Leon
Neue Medien, Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragter CDU Gemeindeverband St. Leon-Rot
Homepage: http://www.cdu-st-leon-rot.de/
Auf Facebook:Mailto: michael.eck@cdu-st-leon-rot.de

Christiane Staab

Mailto: kontakt@Christiane-Staab.de
Homepage: http://www.christiane-staab.de/
Facebook:Instagram: https://www.instagram.com/christiane_staab

Bericht zum Treffen mit CDU-Landtagskandidatin Christiane Staab zum Thema „Infrastruktur und Mobilität“ am Samstag, den 05.12.2020

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von St. Leon-Rot,
bei nasskalten Temperaturen am Samstagmorgen durfte die CDU St. Leon-Rot ihre Landtagskandidatin Christiane Staab in St. Leon-Rot begrüßen. Nachdem wir am Vorabend unsere erste Onlinekonferenz mit ihr zum Thema „Infrastruktur und Mobilität“ abgehalten haben, griffen wir diese Punkte auch bei diesem Termin auf. Wir radelten vom Rathaus zunächst an die Kreuzung Hauptstraße/Kirrgasse im Ortsteil Rot. Schulwegsicherheit und Stärkung des Fußverkehrs sind zwei Ansatzpunkte, den innerörtlichen Verkehr zu senken. In diesem Bereich quert der Schulweg die Hauptstraße mit einem Fußgängerüberweg. Leider kommt es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn die Schulkinder die vielbefahrene Hauptstraße überqueren. Udo Back, CDU-Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Arbeitskreis Verkehr, erläuterte Frau Staab die Situation Vorort.

Sowohl die erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h in diesem Bereich, als auch die häufig auftretende Sichtbehinderung durch parkende Autos vor dem Fußgängerüberweg, stellen ein enormes Gefahrenpotential für die Schulkinder dar. Die Sicherheit der Schulkinder hat natürlich oberste Priorität, jedoch sind auch die Belange der Gewerbetreibenden in diesem Bereich, sowie deren Kunden mit zu Bedenken. Der Vorschlag der CDU lautet hier, einen Kreisverkehr mit vier angrenzenden Fußgängerüberwegen zu errichten. Vergleichbar mit den zwei anderen Kreisverkehren in der Hauptstraße, die sich unserer Meinung nach, bewährt haben. Ein Kreisverkehr würde sowohl die Geschwindigkeit senken, als auch gleichzeitig alle vier rundum angrenzende Straßenabschnitte mit einem Fußgängerüberweg ausstatten. Die Schulkinder könnten so nicht nur die Hauptstraße, sondern gleich auch die Kirrgasse sicherer überqueren. Die etwas versetzte Kreuzung würde den Autoverkehr eindeutiger regeln und es könnten in der Nähe der Geschäfte Längsparkplätze für PKWs errichtet werden. Leider hat diese Variante einen Nachteil. Sie ist aufgrund der enormen Umbaumaßnahmen sehr teuer. Aber genau hier sprach Udo Back den Wunsch an Christiane Staab aus, dass Maßnahmen zur Schulwegsicherheit, die darauf abzielen, dass wieder mehr Kinder zur Schule laufen und nicht mit den Autos gefahren werden, stärker in den Fokus rücken und vom Land finanziell gefördert werden. Frau Staab befürwortete einen solchen Ansatz, da sie als Bürgermeisterin von Walldorf die vergleichbare Verkehrssituation vor den Schulen in Walldorf kennt. Auch hier ist die Verkehrssituation zu den Bring- und Holzeiten durch die Elterntaxis äußerst schwierig.
Unsere Radtour ging dann weiter zum Schulzentrum der Parkringschule. Ein großes Thema der letzten Wochen und Monate, war natürlich der Onlineunterricht aufgrund der Corona-Krise. Hier zeigte sich deutlich, welche Schulen eine gute Internet-Infrastrukturanbindung hatten und welche nicht. Zwar haben Bund und Land mit finanzieller Unterstützung den Ausbau und die Ausstattung der Schulen stark gefördert, allerdings kann es aufgrund der Förderkriterien noch bis zu zwei Jahre dauern, bis unsere beiden Schulen, Mönchsberg- und Parkringschule, eine Glasfaseranbindung erhalten. Dieser Zeitraum ist eigentlich nicht hinnehmbar, denn um die 90%ige Förderung von etwa 120.000€ zu erhalten, müssen die Zeitvorgaben zwingend eingehalten werden. Hier wäre eine Lockerung der Vorgaben für Gemeinden wünschenswert, die diese Maßnahmen vorfinanzieren können. Aus Sicht der CDU-St. Leon-Rot wäre es besser, wenn manche Gemeinden jetzt schon mit der Auftragsvergabe starten könnten, da sich der Ausführungszeitraum dadurch entzerrt und somit natürlich auch die Kapazität der ausführenden Firmen erweitert. Es nützt uns nichts, wenn die Ausführung für alle Kommunen freigegeben wird und dann die Firmen am Markt keine Kapazität frei haben oder horrende Angebote abgeben. Diese Förderkriterien entsprechend anzupassen, war der zweite Wunsch von Udo Back an Frau Staab und unseren aktuellen Landtagsabgeordneten Karl Klein.

Ebenfalls angesprochen wurde, dass die private Anbindung ans Internet und die Mobilfunkqualität in und rundum St. Leon-Rot in einigen Ortsbereichen nicht dem entspricht, was in einer Industrienation Deutschland und einer Metropolregion Rhein-Necker als Basis vorhanden sein sollte. Wenn wir als Gemeinde unserer Wasserversorgung zugestehen würden, dass bei manchen Haushalten nur zwei Liter Wasser in der Minute ankommen, wäre das in etwa vergleichbar, mit manchen Internetanschlüssen. Gerade mit der Arbeit am Rechner von zu Hause, dem sogenannten Homeoffice, hat sich für manche Haushalte, die Abhängigkeit von einer guten Internetverbindung gezeigt. Aber nicht nur das Datenvolumen an sich ist wichtig, sondern auch die Stabilität der Verbindung. Wenn in Zukunft mehr Homeoffice zur Entlastung des Verkehrs und der Umwelt, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Firmen eine Verbesserung der Arbeitsumstände ermöglicht werden soll, muss eine ausreichende und stabile Internetverbindung vorhanden sein. Dazu müssen die Internetdienstleister von der Politik in die Pflicht genommen werden. Dies war der dritte Wunsch an Frau Staab, sich hierfür stark zu machen.
Nach diesem Thema und ca. 90 Minuten im nasskalten Wetter beendeten wir den Termin. Im Gespräch konnte man feststellen, dass Frau Staab eine gute Zuhörerin ist und sich mit den angesprochenen Themen aufgrund ihrer Erfahrung als Bürgermeisterin sehr gut auskennt. Sie ist sehr bürgernah und unkompliziert. Uns als CDU- St. Leon-Rot war sehr wichtig, dass sie sich unsere Problemthemen anhört und sich deren annimmt. Mit Sicherheit war es witterungstechnisch kein leichter Außentermin. Er hat aber viel Spaß gemacht. Wir sagen danke und freuen uns auf weitere Vororttermine mit unserer CDU-Landtagskandidatin Christiane Staab. Themen werden dann voraussichtlich „Bauen und Wohnen“, „Vereine“ und „Der Gemeindewald“ sein.
Herzliche Grüße
Udo Back
CDU-St. Leon-Rot

Das müssen Sie zum Ausbau der Autobahn A5 wissen

Die Präsentation des Bürgerinfotages am 19.07.2019

Die Seite des Regierungspräsidiums

Anbei auch ein Artikel aus der RNZ:

Die Ankündigung:

Regierungspräsidium Karlsruhe

https://bnn.de/lokales/bretten/stau-von-bruchsal-bis-st-leon-rot

Nützliche Links zur Stau-Vermeidung:

https://www.svz-bw.de/startseite.html

https://baustellen.strassen.baden-wuerttemberg.de/bis_internet/

Die Bauphasen im Überblick (Quelle: Radio Regenbogen)

Ende September bis ca. November 2019: Fahrbahndeckenerneuerung des linken Fahrstreifens in Fahrtrichtung Karlsruhe, erste Arbeiten an den Brücken, Verbreiterung der Anschlussstelle Kronau Ost
Ab Ende November 2019: Sanierung im Bereich der Brücken auf dem Fahrstreifen in Richtung Karlsruhe, Abbau der Lärmschutzwand auf der Seite von St. Leon
Anfang März bis Ende Mai 2020: Sanierung der Brücken, Sperrung der Anschlussstellen Kronau Ost und West
Juni 2020: Sanierung im Brückenbereich in Richtung Karlsruhe, Bau der neuen Lärmschutzwand
Juli bis August 2020: Sommerpause wegen des Ferienverkehrs, keine Arbeiten auf der Autobahn
September bis November 2020: Abbruch und Neubau der drei Brücken und Sanierung der Gesamtstrecke Richtung Kreuz Walldorf
Dezember 2020 bis April 2021: Sanierung im Bereich der Brücken in Fahrtrichtung Kreuz Walldorf

Ihr Gemeindeverband der CDU St. Leon-Rot
Michael Eck, Tobias Berger

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